PROBST& KNOLL
BIOGAS-ZUKUNFTSBERATUNG
Ihr Betrieb kann mehr.
Wir helfen Ihnen, es endlich auf die Straße zu bringen.
Bis zu 80 Prozent Förderung für Beratung, Digitalisierung und zukunftsfähige Betriebsstrukturen. Weit mehr als 20.000 Euro exklusive Förderung!
Biogasanlagenbetreiber tragen enorme Verantwortung. Für Energieversorgung, Landwirtschaft, Mitarbeitende, Investitionen und die Zukunft des eigenen Familienunternehmens.
Doch während Technik, Gesetzgebung und Märkte immer komplexer werden, bleibt im Alltag häufig kaum Zeit, den eigenen Betrieb strategisch weiterzuentwickeln.
Genau hier setzen wir an.
Josef Knoll und Ulrike Probst begleiten Biogasanlagenbetreiber ab jetzt dabei, aus gewachsenen Strukturen ein wirtschaftlich starkes, digital aufgestelltes und zukunftsfähiges Unternehmen zu entwickeln.
- -Nicht mit theoretischen Konzepten.
- -Nicht mit Beratung von der Stange.
- -Sondern direkt im Betrieb, gemeinsam mit den Menschen, die dort jeden Tag Verantwortung übernehmen.
Förderung nutzen. Betrieb stärken. Zukunft sichern.
Viele Biogasanlagenbetreiber wissen, dass sie etwas verändern müssen:
- -Zu viel Wissen hängt an einer einzigen Person.
- -Entscheidungen bleiben am Betreiber selbst hängen.
- -Mitarbeitende arbeiten engagiert, aber ohne klare Verantwortungsbereiche.
- -Abläufe sind historisch gewachsen und unnötig kompliziert.
- -Dokumentation, Wartung und Organisation kosten zu viel Zeit.
- -Beratung findet häufig nebenbei, spontan und ohne klare Vergütung statt.
- -Neue Geschäftsfelder werden erkannt, aber nicht konsequent umgesetzt.
- -Digitalisierung wird begonnen, aber nicht als Gesamtsystem gedacht.
Das Problem ist selten mangelnde Kompetenz. Das Problem ist, dass im laufenden Betrieb kaum Raum entsteht, um das vorhandene Wissen in klare Prozesse, wirtschaftliche Strukturen und eine gemeinsame Zukunftsstrategie zu übersetzen.
Diesen Raum schaffen wir. Und für viele Unternehmen wird ein erheblicher Teil der Beratungskosten öffentlich gefördert.
Förderwege für Ihren Biogasbetrieb
1. BAFA-BIOGAS Programm
Der strategische Blick auf Ihren Betrieb
Über das BAFA-Programm können kleine und mittlere Unternehmen Beratungsleistungen zu wirtschaftlichen, organisatorischen, finanziellen und personellen Fragen fördern lassen.
Die maximal förderfähigen Beratungskosten betragen derzeit 3.500 Euro je eigenständigem Beratungsprojekt.
Je nach Standort der Betriebsstätte kann der Zuschuss betragen:
Bis zu 1.750 Euro
50 Prozent der förderfähigen Beratungskosten, insbesondere in den alten Bundesländern, Berlin und der Region Leipzig.
Bis zu 2.800 Euro Zuschuss
80 Prozent der förderfähigen Beratungskosten, insbesondere in den neuen Bundesländern sowie in den Regionen Lüneburg und Trier.
Die konkrete Förderfähigkeit und Zuschusshöhe werden vor Beginn individuell geprüft.
Jeder Betrieb erhält ein eigenständiges, auf seine tatsächliche Situation zugeschnittenes Beratungsprojekt.
Mögliche BAFA-Beratungsthemen
Wirtschaftlichkeit und Ertrag
Analyse von Kostenstrukturen, Margen, Einkauf, Zusatzleistungen und wirtschaftlichen Potenzialen.
Beratung als Geschäftsmodell
Trennung zwischen kostenloser Hilfestellung, fachlicher Auskunft und vergütungspflichtiger Beratung.
Vertrieb und Kundenkommunikation
Klare Angebote, nachvollziehbare Preise und ein professioneller Umgang mit Anfragen.
Unternehmensorganisation
Klare Rollen, Verantwortlichkeiten, Vertretungsregelungen und Entscheidungswege.
Neue Einnahmequellen
Entwicklung zusätzlicher Leistungen, Serviceangebote und branchenspezifischer Geschäftsmodelle.
Positionierung des Unternehmens
Welche besondere Kompetenz besitzt der Betrieb und wie wird diese am Markt sichtbar?
Digitalisierung von Abläufen
Weniger Zettelwirtschaft, weniger Doppelarbeit und mehr Transparenz im Tagesgeschäft.
Strategische Zukunftsplanung
Wo soll der Betrieb in drei bis fünf Jahren stehen und welche Entscheidungen müssen heute getroffen werden?
2. INQA-Coaching
Bis zu 14.400 Euro für die Transformation Ihres Betriebes
INQA-Coaching unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei der digitalen und organisatorischen Weiterentwicklung ihrer Arbeitswelt.
Gefördert werden bis zu:
12 Beratungstage à 1.200 Euro
Das ergibt ein maximales Coachingvolumen von:
14.400 Euro
Davon können bei erfüllten Voraussetzungen
Zwölf starke Einheiten für Ihren Biogasbetrieb
Einheit 1: Der ehrliche Blick auf den Betrieb
Wo stehen wir tatsächlich? Was funktioniert? Wo verlieren wir Zeit, Geld und Energie?
Einheit 2: Der Betreiber als Engpass
Welche Entscheidungen hängen ausschließlich am Inhaber und wie lässt sich diese Abhängigkeit reduzieren?
Einheit 3: Rollen und Verantwortlichkeiten
Wer ist für welchen Bereich zuständig? Wer entscheidet? Wer dokumentiert? Wer kontrolliert?
Einheit 4: Digitale Betriebsorganisation
Welche Prozesse können digital vereinfacht, automatisiert oder transparenter gestaltet werden?
Einheit 5: Wissen im Unternehmen sichern
Wie verhindern wir, dass wertvolles Wissen nur im Kopf einzelner Personen vorhanden ist?
Einheit 6: Kommunikation im Team
Wie werden Übergaben, Störungen, Aufgaben und Entscheidungen zuverlässig kommuniziert?
Einheit 7: Wartung und Dokumentation
Wie entstehen klare Routinen, nachvollziehbare Abläufe und weniger Suchaufwand?
Einheit 8: Führung und Mitarbeiterbindung
Was brauchen Mitarbeitende, um Verantwortung zu übernehmen und langfristig im Betrieb zu bleiben?
Einheit 9: Fachkräfte und Nachwuchs
Wie wird ein Biogasbetrieb für technische Fachkräfte, Quereinsteiger und junge Talente attraktiver?
Einheit 10: Wirtschaftliches Denken im Team
Wie werden Kostenbewusstsein, Effizienz und unternehmerische Verantwortung im gesamten Betrieb gestärkt?
Einheit 11: Zukunftsfelder der Biogasbranche
Welche neuen Leistungen, Kooperationen und Marktchancen passen zum eigenen Unternehmen?
Einheit 12: Der verbindliche Zukunftsplan
Konkrete Maßnahmen, klare Verantwortliche, feste Termine und messbare Ziele.
Wer kann INQA-Coaching nutzen?
Eine Förderung kommt grundsätzlich für kleine und mittlere Unternehmen infrage, die unter anderem folgende Voraussetzungen erfüllen:
- -Sitz und Arbeitsstätte befinden sich in Deutschland.
- -Das Unternehmen beschäftigt weniger als 250 Mitarbeitende.
- -Im letzten Geschäftsjahr bestand mindestens eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitstelle.
- -Der Jahresumsatz beträgt höchstens 50 Millionen Euro oder die Jahresbilanzsumme höchstens 43 Millionen Euro.
- -Die Mitarbeitenden werden aktiv in den Veränderungsprozess einbezogen.
Warum
Josef Knoll?
Weil Biogas keine Theorie verträgt.
Josef Knoll kennt die Biogasbranche nicht aus Präsentationen, Studien oder politischen Sonntagsreden. Er kennt sie aus der Praxis. Er weiß, was es bedeutet, wenn eine Anlage nicht so läuft wie geplant. Wenn technische, wirtschaftliche und regulatorische Anforderungen gleichzeitig auf den Betreiber einwirken. Wenn Kunden sofort eine Antwort erwarten und jahrelange Erfahrung als selbstverständlich betrachten.
Sein Wissen ist gewachsen aus unzähligen Gesprächen, Projekten, Herausforderungen und konkreten Lösungen.
Josef Knoll spricht die Sprache der Betreiber. Er erkennt schnell, wo ein Betrieb Potenzial verschenkt, wo Verantwortlichkeiten fehlen und wo aus Erfahrung endlich ein professionelles, wirtschaftlich tragfähiges System werden muss.
Er berät nicht an der Biogasbranche vorbei. Er kommt aus ihrer Mitte. Er ist eine Institution.
Warum
Ulrike Probst?
Weil Veränderung nur funktioniert, wenn Menschen sie mittragen.
Ulrike Probst ergänzt die Branchenkompetenz von Josef Knoll um eine strukturierte Transformations- und Prozessbegleitung.
Ihr Schwerpunkt liegt darauf, Veränderungen nicht nur zu beschreiben, sondern gemeinsam mit Geschäftsführung und Mitarbeitenden dauerhaft im Betrieb zu verankern. Sie ist eine der profiliertesten Organisations- und Strukturberaterinnen Deutschlands, setzt in Großkonzernen seit über 25 Jahren Bereiche neu auf und führt stark skalierbare Ergebnisse herbei.
Sie begleitet unter anderem:
- –die Analyse bestehender Arbeitsabläufe,
- –die Beteiligung der Mitarbeitenden,
- –die Entwicklung neuer Rollen und Verantwortlichkeiten,
- –die Digitalisierung betrieblicher Prozesse,
- –die Verbesserung der internen Kommunikation,
- –die Sicherung von Erfahrungswissen,
- –die Entwicklung einer zukunftsfähigen Arbeitsorganisation.
Josef Knoll kennt die Branche. Ulrike Probst strukturiert den Veränderungsprozess. Gemeinsam bringen sie Fachwissen, Förderung und Umsetzung zusammen.
So funktioniert der Einstieg
Kostenloser Fördercheck
Wir prüfen gemeinsam, welcher Beratungsweg grundsätzlich zu Ihrem Unternehmen und Ihrer aktuellen Herausforderung passt.
Auswahl des Förderprogramms
Je nach Zielsetzung kann eine BAFA-Unternehmensberatung, ein INQA-Coaching oder eine sinnvoll aufeinander abgestimmte Kombination infrage kommen.
Antrag beziehungsweise Erstberatung
Die notwendigen Schritte werden vor Beginn der eigentlichen Beratung vorbereitet. Eine Beauftragung oder ein Maßnahmenbeginn darf erst erfolgen, wenn die jeweiligen Förderbedingungen dies zulassen.
Beratung im Betrieb
Josef Knoll und Ulrike Probst arbeiten an den konkreten Themen Ihres Unternehmens – praxisnah, verständlich und verbindlich.
Umsetzung und Ergebnissicherung
Am Ende stehen keine allgemeinen Empfehlungen, sondern klare Maßnahmen, Zuständigkeiten, Zeitpläne und nächste Schritte.
Was am Ende entstehen soll
Keine weitere Präsentation, die im Schrank verschwindet,
sondern ein Betrieb, in dem:
- –Verantwortlichkeiten eindeutig geregelt sind,
- –Beratung und Zusatzleistungen professionell vergütet werden,
- –Mitarbeitende selbstständiger handeln,
- –neue Geschäftspotenziale konsequent entwickelt werden,
- –Wissen nachvollziehbar dokumentiert wird,
- –der Betreiber wieder mehr am Unternehmen und weniger ausschließlich im Unternehmen arbeitet.
- –digitale Werkzeuge den Alltag tatsächlich erleichtern,
- –Entscheidungen schneller getroffen werden,
Biogas hat Zukunft.
Aber nur mit Betrieben, die sich heute verändern.
Die Anforderungen an Biogasanlagenbetreiber werden nicht geringer. Technik, Regulierung, Personal, Dokumentation und Wirtschaftlichkeit müssen gleichzeitig beherrscht werden. Wer versucht, diese Entwicklung allein durch noch mehr persönlichen Einsatz aufzufangen, wird irgendwann selbst zum größten Engpass seines Unternehmens.
Deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, den eigenen Betrieb neu zu ordnen. Nicht gegen die gewachsenen Strukturen. Sondern auf Basis der Erfahrung, die bereits vorhanden ist.
Mit Josef Knoll. Mit Ulrike Probst. Mit einer klaren Strategie. Und mit bis zu 80% Förderung.
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Beantworten Sie einige kurze Fragen zu Ihrem Betrieb. Anschließend prüfen wir unverbindlich, welcher Förderweg grundsätzlich infrage kommen kann.